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Eine kurze Frage …

yellow_bulb… an Sie, liebe LeserInnen des avldigital BLOG!

Unser Angebot richtet sich an die interessierte Öffentlichkeit und im Besonderen an WissenschaftlerInnen aus der Komparatistik und angrenzenden Disziplinen. Nun wüssten wir gerne genauer, wen wir mit dem avldigital BLOG tatsächlich erreichen.
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Stellenausschreibung: 2 Stellen als Wissenschaftliche Mitarbeiterin/Wissenschaftlicher Mitarbeiter (50%), Universität des Saarlandes, Lehrstuhl für Neuere deutsche Literaturwissenschaft/Medienwissenschaft (Bewerbungsschluss: 31.01.2018)

Am Lehrstuhl für Neuere deutsche Literaturwissenschaft / Medienwissenschaft der Philosophischen Fakultät (Universität des Saarlandes) ist zum 3.4.2018 folgender Arbeitsplatz zu besetzen:
Wissenschaftliche Mitarbeiterin / Wissenschaftlicher Mitarbeiter (Medienwissenschaft)
(50% der tariflichen Arbeitszeit)
befristet auf  3 Jahre, ggf. besteht die Möglichkeit zur Verlängerung
Aufgaben
  • Mitwirkung in der akademischen Lehre im Bereich der Medienwissenschaft und/oder der germanistischen Literaturwissenschaft im Umfang von 2,5 SWS,
  • Mitarbeit in medienwissenschaftlich orientierten Forschungsprojekten des Lehrstuhls,
  • in geringem Umfang Mitarbeit in der Fach- und Studienorganisation, der Gremienarbeit´sowie in der akademischen Selbstverwaltung.
  • Gelegenheit zur eigenen wissenschaftlichen Weiterbildung (Promotion) wird gegeben und ausdrücklich unterstützt.
Einstellungsvoraussetzungen
Ein abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium (Master, Lehramt) in Medienwissenschaft oder Germanistik / Neuere deutsche Literaturwissenschaft mit inhaltlichem Schwerpunkt im Bereich der Medienwissenschaft.
Bewerberinnen / Bewerber mit folgenden Qualifikationsmerkmalen werden bevorzugt:
  • überdurchschnittlicher Hochschulabschluss
  • Promotionsvorhaben im Bereich der Medienwissenschaft, Medienkomparatistik und/oder Medienkulturwissenschaft (vorzugsweise zu den Schwerpunkten Fotografie, Film, Theater sowie zu Text-Bild-Kombinationen)
  • Idealerweise sind Kenntnisse im Bereich der digitalen Bild-, Video- und/oder Filmbearbeitung vorhanden.
  • selbständiges, eigenverantwortliches und engagiertes Arbeiten
  • kooperative und teamorientierte Arbeitsweise
  • wissenschaftliches Engagement, kommunikative und organisatorische Kompetenz
Das Beschäftigungsverhältnis wird sich nach dem TV-L richten. Die Universität des Saarlandes strebt nach Maßgabe ihres Gleichstellungsplanes eine Erhöhung des Anteils an Frauen in diesem Aufgabenbereich an. Sie fordert daher Frauen nachdrücklich auf, sich zu bewerben. Schwerbehinderte werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.
Ihre Bewerbungsunterlagen (Anschreiben, Lebenslauf, ggf. Schriftenverzeichnis, Zeugnisse und ein max. 3-seitiges Exposé zum eigenen Qualifikationsprojekt) senden Sie bitte bis 31.01.2018 unter Angabe der Kennziffer W1301 elektronisch (zusammengefasst zu einer Datei in pdf-Format) an die untenstehende E-Mail-Adresse.
Ansprechpartnerin:
Prof. Dr. Stephanie Catani
Philosophische Fakultät
Lehrstuhl für Literaturwissenschaft / Medienwissenschaft
Campus C5 3
66123 Saarbrücken
Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgesandt, bitte reichen Sie nur Kopien ein und verzichten Sie auf Hefter o. Ä.

Am Lehrstuhl für Neuere deutsche Literaturwissenschaft / Medienwissenschaft der Philosophischen Fakultät (Universität des Saarlandes) ist zum 3.4.2018 folgender Arbeitsplatz zu besetzen:
Wissenschaftliche Mitarbeiterin / Wissenschaftlicher Mitarbeiter
(50% der tariflichen Arbeitszeit)
befristet auf  3 Jahre, ggf. besteht die Möglichkeit zur Verlängerung
Aufgaben
  • Mitwirkung in der akademischen Lehre im Bereich der germanistischen Literaturwissenschaft im Umfang von 2,5 SWS,
  • Mitarbeit in wissenschaftlichen Forschungsprojekten des Lehrstuhls,
  • in geringem Umfang Mitarbeit in der Fach- und Studienorganisation, der Gremienarbeit´sowie in der akademischen Selbstverwaltung.
  • Gelegenheit zur eigenen wissenschaftlichen Weiterbildung (Promotion) wird gegeben und ausdrücklich unterstützt.
Einstellungsvoraussetzungen
Ein abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium (Master, Lehramt) in der Fachrichtung Germanistik / Neuere deutsche Literaturwissenschaft.
Bewerberinnen / Bewerber mit folgenden Qualifikationsmerkmalen werden bevorzugt:
  • überdurchschnittlicher Hochschulabschluss
  • Promotionsvorhaben zur deutschsprachigen Literatur des 19.-21. Jahrhunderts (vorzugsweise mit literaturtheoretischem und/oder kulturwissenschaftlichem Schwerpunkt)
  • selbständiges, eigenverantwortliches und engagiertes Arbeiten
  • kooperative und teamorientierte Arbeitsweise
  • wissenschaftliches Engagement, kommunikative und organisatorische Kompetenz
Das Beschäftigungsverhältnis wird sich nach dem TV-L richten. Die Universität des Saarlandes strebt nach Maßgabe ihres Gleichstellungsplanes eine Erhöhung des Anteils an Frauen in diesem Aufgabenbereich an. Sie fordert daher Frauen nachdrücklich auf, sich zu bewerben. Schwerbehinderte werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.
Ihre Bewerbungsunterlagen (Anschreiben, Lebenslauf, ggf. Schriftenverzeichnis, Zeugnisse und ein max. 3-seitiges Exposé zum eigenen Qualifikationsprojekt) senden Sie bitte bis 31.01.2018 unter Angabe der Kennziffer W1300 elektronisch (zusammengefasst zu einer Datei in pdf-Format) an die untenstehende E-Mail-Adresse.
Ansprechpartnerin:
Prof. Dr. Stephanie Catani
Philosophische Fakultät
Lehrstuhl für Literaturwissenschaft / Medienwissenschaft
Campus C5 3
66123 Saarbrücken
Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgesandt, bitte reichen Sie nur Kopien ein und verzichten Sie auf Hefter o. Ä.
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Stellenausschreibung: Akademische Mitarbeiterin/Akademischer Mitarbeiter (75 %), Albert-Ludwigs-Universität Freiburg im Breisgau, Deutsches Seminar (Bewerbungsschluss: 29.01.2018)

Am Deutschen Seminar der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg im Breisgau ist in der Abteilung Neuere Deutsche Literatur
die Stelle eines Akademischen Mitarbeiters/einer Akademischen Mitarbeiterin (75%) zum 01.04.2018 zu besetzen.

Die Stelle ist der Professur Holdenried zugeordnet und zunächst auf zwei Jahre (bis 31.03.2020) befristet (mit Verlängerungsmöglichkeit gemäß WissZeitVG) und wird nach E13 vergütet.

Als Bewerber/Bewerberin sollten Sie über sehr gute Kenntnisse in der kulturwissenschaftlich erweiterten Literaturwissenschaft verfügen, die Sie in der Regel über eine abgeschlossene Promotion in einem an die interkulturelle und postkoloniale Literaturwissenschaft anschlussfähigen Bereich nachweisen können. Außerdem haben Sie Erfahrungen im Tagungsmanagement und in der redaktionellen Betreuung von Texten.

Mit der Stelle ist ein Lehrdeputat innerhalb der Felder der interkulturellen Literaturwissenschaft im Umfang von 3 SWS verbunden. Neben der Mitarbeit an dem Masterstudiengang „Fremdsprache Deutsch/Interkulturelle Sprach- und Literaturwissenschaft“ erwarten wir ferner die Ausarbeitung eines eigenen Forschungsprojektes zur wissenschaftlichen Weiterqualifikation sowie Engagement, Teamgeist und Kompetenz, mit der Sie u.a. Herausgebertätigkeiten und Publikationen der Professur unterstützen.

Bitte reichen Sie mit Ihrer Bewerbung folgende Unterlagen ein: CV, Publikationsliste, Lehrveranstaltungsverzeichnis sowie kurzes Habil-Exposé.Über Bewerbungen von Frauen freuen wir uns besonders.

Bitte bewerben Sie sich mit den o.g. Unterlagen und Belegen unter Angabe der Kennziffer 10708 bis spätestens 29.01.2018. Ihre Bewerbung richten Sie bitte an folgende Adresse:
Dr. Harald Baßler
Admin. Geschäftsführer
Deutsches Seminar
Platz der Universität 3
79085 Freiburg

Für nähere Informationen steht Ihnen Dr. Harald Baßler unter Tel. +49 761 203 3225 oder Email harald.bassler@germanistik.uni-freiburg.de zur Verfügung.

via H-Germanistik

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CfP: „Being a Hedgehog: Isolation, Creativity, and Destruction“, Washington (Verlängerte Deadline: 26.01.2018)

In einem Blog-Eintrag hatten wir bereits auf das CfP der Graduiertenkonferenz aufmerksam gemacht. Jetzt wurde die Deadline für Abstracts auf den 26. Januar 2018 verlängert. Hier als kleiner Reminder die möglichen Themen:

  • Isolation and creativity
  • Society and the individual
  • The politics of isolationism
  • Social media as unifier/divider
  • Conceptual history of isolation
  • Segregation and social justice
  • Echo chambers and monocultures
  • Imposed vs voluntary isolation
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Stellenausschreibung: Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in (Postdoc) für romanistische Literaturwissenschaft (Schwerpunkt spanischsprachige Literaturen), HU Berlin (Bewerbungsschluss: 26.01.2018)

An der HU Berlin, Sprach- und Literaturwissenschaftliche Fakultät, Institut für Romanistik, Professur für Romanische Literaturen (Spanischsprachige Literaturen, Prof Dr. Jörg Dünne) ist folgende Stelle zu besetzen:

Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in

E 13 TV-L HU (100%), max. befristet für 6 Jahre gem. WissZeitVG

Aufgabengebiet: Wissenschaftliche Dienstleistungen in Forschung und Lehre im Bereich der romanistischen Literaturwissenschaft, insbesondere im Bereich spanischsprachige Literaturen; aktuelles Forschungsvorhaben mit Schwerpunkt im Bereich der spanischsprachigen Literaturen (Spanien oder Lateinamerika); Einwerbung von Drittmittelprojekten; Aufgaben zur eigenen wissenschaftlichen Qualifizierung (Habilitation)

Anforderungen: Abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium der Romanistik oder der Allgemeinen und Vergleichenden Literaturwissenschaft, literaturwissenschaftliche Promotion mit romanistischem Schwerpunkt (möglichst mit überdurchschnittlichem Abschluss); sehr gute Kenntnisse des Spanischen, des Deutschen sowie möglichst einer weiteren romanischen Sprache; fundiertes Interesse an literatur-, medien- und kulturtheoretischen Fragestellungen, insbesondere im Bereich kulturwissenschaftliche Raumforschung, sowie ein erkennbarer Arbeitsschwerpunkt in einer weiteren romanischen Literatur und/oder Epoche, der über das aktuelle Forschungsvorhaben hinausreicht.

Bewerbungen (einschließlich Angaben zur bisherigen Lehrtätigkeit, Schriftenverzeichnis, Kurzdarstellung des aktuellen Forschungsvorhabens sowie einschlägige wissenschaftliche Arbeitsprobe von max. 30 Seiten) sind bis zum 26.1.2018 unter Angabe der Kennziffer AN/003/18 an die Humboldt-Universität zu Berlin, Sprach- und literaturwissenschaftliche Fakultät, Institut für Romanistik, Prof. Dünne, Unter den Linden 6, 10099 Berlin oder per E-Mail in einer pdf-Datei an joerg.duenne@hu-berlin.de zu richten.

Zur Sicherung der Gleichstellung sind Bewerbungen qualifizierter Frauen besonders willkommen. Schwerbehinderte Bewerber/innen werden bei gleicher Eignung bevorzugt. Bewerbungen von Menschen mit Migrationshintergrund sind ausdrücklich erwünscht. Da wir Ihre Unterlagen nicht zurücksenden, bitten wir Sie, Ihrer Bewerbung nur Kopien beizulegen.

via romanistik.de (Hier finden Sie auch eine spanische Version des CfP).

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CfP: „Mehrsprachige Texte in der ‚deutschsprachigen‘ Literatur“, Palermo (10.09.2018)

Call for Papers für den die Sektion 18 des XIV. Kongress der Internationalen Vereinigung für Germanistik (IVG) mit dem Thema „Mehrsprachige Texte in der ‚deutschsprachigen‘ Literatur“  | Palermo

Deadline Abstract: 10. September 2018 | Datum der Veranstaltung: 26.Juli-02. August 2020

Leitung: Barbara Siller, Department of German, University College Cork
Co-Leitung: Áine McMurtry, Department of German, King’s College London und Sandra Vlasta, Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft, Johannes-Gutenberg-Universität Mainz

Mehrsprachige Texte stellen in der Literatur, sowohl in der Gegenwart als auch in der Vergangenheit, kein Randphänomen dar. Auch in dem üblicherweise als ‚deutschsprachige Literatur‘ bezeichneten Korpus finden sich zahlreiche Beispiele für mehrsprachige Werke, wobei diese nicht ausschliesslich jener Literatur zuzurechnen sind, die man unter dem Begriff ‘Migrationsliteratur’ fasst.
Mikhail M. Bakhtin zufolge bezieht sich der Begriff polyglossia nicht nur auf unterschiedliche Sprachen, beispielsweise auf Türkisch/Deutsch, Kroatisch/Deutsch, in Textstrukturen, sondern auch auf unterschiedliche Sprachvarietäten (z. B. bei José F. A. Oliver: Deutsch/Spanisch und Alemannisch, oder bei Dörte Hansen: Deutsch/Plattdeutsch). Diese Mehrsprachigkeit der Texte bewirkt, dass die Sprachen miteinander in Dialog treten und dass Transferprozesse stattfinden. Daneben hat dieser textuelle Sprachenkontakt aber auch ganz andere, bedeutsame Wirkungen, beispielsweise lassen sich dadurch Perspektivenwechsel erzeugen (heteroglotte Momente), eine Distanz zu den Sprachen herstellen, spielerische, subversive und komische Momente generieren, polyvalente Bedeutungen nutzen – kurzum, durch die Mehrsprachigkeit entstehen Brüche, die auf Entautomatisierung von Sprache abzielen und dadurch kritische Funktion haben können. Gleichzeitig rücken mehrsprachige Texte die Materialität der Sprache in den Vordergrund, wobei die Rolle des Körpers in der Sprachproduktion Unmittelbarkeit hervorruft.

In diesem Panel setzen wir uns mit dem vielfältigen Phänomen der Mehrsprachigkeit in der deutschsprachigen Literatur auseinander. Dabei sollen einerseits theoretische Zugänge zu mehrsprachiger Literatur diskutiert werden, sowie die Frage nach der Möglichkeit der (literaturwissenschaftlichen) Erfassung von Formen und Funktionen literarischer Mehrsprachigkeit. Anhand konkreter Textbeispiele gehen wir außerdem der Frage nach, welche literaturtheoretischen und linguistischen Kriterien ein tieferes Verständnis von mehrsprachiger, dialogischer Literatur ermöglichen, womit sich die Spezifität dieser Literatur genauer beschreiben lässt.

Im Panel konzentrieren wir uns auf Formen expliziter Mehrsprachigkeit, d.h. auf mehrsprachige Texte, auf deren Textoberfläche verschiedene Sprachen sichtbar werden. Formen impliziter Mehrsprachigkeit (wie z.B. das Sprechen über Sprache/n, das Thematisieren von Übersetzung oder Konstellationen, in denen die Protagonisten zwar in einer anderen Sprache sprechen, dies auf der Textoberfläche aber nicht explizit abgebildet wird) stehen nicht im Zentrum der Diskussion.
Mögliche Themenbereiche und Fragestellungen für Beiträge:

  •  theoretische Beiträge zu literarischer Mehrsprachigkeit, insbesondere zu fruchtbaren literaturtheoretischen und linguistischen Zugängen zu diesen Texten
  • theoretische Beiträge, die die Perspektive der Einzelphilologie auf mehrsprachige Literatur thematisieren: In welcher Disziplin sind mehrsprachige Texte anzusiedeln? Wie lesen wir diese Texte vor unserem disziplinären Hintergrund? Inwiefern kann die Verbindung zwischen literaturwissenschaftlichen und linguistischen Ansätzen zu neuen Erkenntnissen führen?
  • analytische Beiträge zur Förderung (Stipendien, Verlage etc.) und Rezeption mehrsprachiger Literatur
  • Fallstudien zu mehrsprachigen Texten aus der deutschsprachigen Literatur, die sich mit spezifischen Aspekten dieser Literatur (Formen und Funktionen von Mehrsprachigkeit, Übersetzungsstrategien, Verfremdungseffekte, Verständlichkeit etc.) beschäftigen

Bitte senden Sie Ihr Abstract gemeinsam mit einer Kurzbiographie bis zum 10. September 2018 an folgende Adressen:

barbara.siller@ucc.ie ; savlasta@uni-mainz.de ; aine.mcmurtry@kcl.ac.uk

via Comparative Literature Discussion List

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CfP: „Performance, Trauma and Victimhood“, London (31.01.2018)

Call for Papers für die interdisziplinäre Konferenz „Performance, Trauma and Victimhood“ | UCL, London, TBA

Deadline Abstract: 31. Januar 2018 | Datum der Veranstaltung: 26. April 2018

This interdisciplinary conference explores the role of performance and performativity in the mediation of traumatic effects. With a view to interrogating traditional conceptions of traumatic unrepresentability, it invites papers that explore the potential of performance for altering perceptions of space, time and causality, particularly through the materiality of the audience-artwork encounter. In addition, the conference will ask how victim identities are actively constructed, and ways in which enactments of suffering and victimhood might unsettle or incite unsustainable identifications of the reader/viewer. It also invites participants to address how personal histories and traumatic memory are performed in the medical encounter, and in public narratives surrounding medicine and psychiatry.

Contributions may include, but need not be limited to, the following themes:

  • The unspeakable/unrepresentable in theatre and performance art
  • Traumatic spaces and sites in performance and/or installation
  • The politics of spectatorship in performance and visual art, and ways in which injustices are registered (or fail to be registered)
  • Performing narratives of trauma and victimhood in popular culture
  • Speaking the unspeakable (for example the role of poetry readings, support groups etc.)
  • Traumatic narratives as self-performance
  • Trauma and comedy, satire and/or parody
  • Perspectives from victimhood and vulnerability studies
  • Issues surrounding trauma and/or vulnerability in practise-as-research

The conference will take place at UCL on 26th April 2018, and is supported by the UCL Institute of Advance Studies, Birkbeck, and the Wellcome Trust. It will also feature a curated creative panel and a practise-as-research contribution in collaboration with the Birkbeck Centre for Contemporary Theatre.

Travel bursaries are available for those giving papers.

Please send abstracts of 250 words (for 20 minute research papers), accompanied by a 100 word bio, to Leah Sidi (Birkbeck) and Natasha Silver (UCL) at performancetraumaconf@gmail.com by 31st January.

via performancetrauma

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CfP für den Blog „Undercurrents – Forum für linke Literaturwissenschaft“ mit dem Thema „Neue Materialismen“ (20.01.2018)

Call for Papers für den Blog „Undercurrents – Forum für linke Literaturwissenschaft“

Deadline Abstract: 20. Januar 2018 | Annahmebestätigung: 12. Feburar 2018
Deadline Beitrag: 20. März 2018

Materialistische Ansätze haben in den letzten Jahren in der Literaturwissenschaft eine neue Bedeutung erlangt, die in Abgrenzung vom ‚lingustic turn‘ bereits zur Rede von einem ‚material turn‘ geführt hat. In ihrem Fokus stehen Verhältnisse zwischen literarischen Texten und ihrer Materialität, und damit auch (materielle) Praktiken, welche die Literatur bzw. Literaturwissenschaft kennzeichnen.

Durch den hiermit einhergehenden Perspektivwechsel widmet sich die Forschung zunehmend Gegenständen, die bislang in der Literaturwissenschaft nicht oder kaum berücksichtigt wurden: Körpern und deren vergeschlechtlichten Dimensionen, nicht-menschlichen Materialitäten wie Rohstoffen, Atomen, Nanopartikeln oder schlicht der empirischen Materialität von Schreibtischen, typographischen Merkmalen oder auch Schreibpraktiken in der Literatur bzw. der Literaturwissenschaft. Schon diese kurze Aufzählung der Untersuchungsfelder für neue materialistische Ansätze zeigt, dass der ‚material turn‘ ebenso heterogene Methoden wie Gegenstände unter einem Begriff vereint.

Von linker Seite ist ein neuer Materialismus grundsätzlich zu begrüßen, weil er potentiell an ältere marxistisch‑materialistische Debatten anschließt, die im deutschsprachigen Raum zuletzt in den 1970er Jahren eine Blütezeit erlebten, und da die Kritik der gesellschaftlichen Zurichtung von Körpern, der globalen Ressourcenverteilung oder der versagenden Umweltpolitik ein genuin linkes Projekt darstellt.

Aber sind die bisher dominierenden ‚neuen Materialismen‘ tatsächlich explizit politisch? Und wenn sie das wären, sind sie dann auch noch ‚links‘ positioniert? Oder läuft der Bezug zum konkreten Material nicht vielmehr Gefahr, einem positivistischen Ding‑Fetischismus zu verfallen, der allein deshalb eine gewisse Überzeugungskraft besitzt, weil er im Kontrast zu lange Jahre den literaturwissenschaftlichen Diskurs bestimmenden konstruktivistischen Theoriedebatten steht, also bloß dem Innovations-Imperativ einer kompetitiven Wissenschaftspolitik entspricht?

Vor diesem Hintergrund erscheinen uns zum Beispiel folgende Fragestellungen für Beiträge zur nächsten Ausgabe von Undercurrents besonders fruchtbar: In welchem Ausmaß thematisieren Arbeiten aus dem Umfeld der ‚neuen Materialismen‘ gesellschaftliche Verhältnisse? In welcher Beziehung stehen sie zu älteren materialistischen Theorie-Angeboten? Wird ihre eigene politische Situierung reflektiert oder nicht? Neigen sie gar dazu, das materialistische ‚linke Erbe‘ auszublenden zugunsten eines Anscheins sowohl von Innovation als auch von ‚neutraler‘ Wissenschaft? Und inwiefern können Ansätze, die materielle Praktiken untersuchen, zugleich Textstrukturen, soziale Verhältnisse und deren wechselseitige Bedingtheit begreifen?

Gerade angesichts des globalen Erstarkens rechter und faschistischer Politik stellen sich Fragen nach der politischen Dimension neuerer literaturwissenschaftlicher Ansätze umso dringlicher. Wir begrüßen daher insbesondere Beiträge, die die derzeitige Konjunktur neuer Materialismen auf ihr emanzipatorisches Potenzial hin untersuchen, politische Anknüpfungspunkte an derartige Ansätze ausloten oder eine politische Kritik neuer Materialismen formulieren.

Vorschläge für Beiträge zum Thema „Neue Materialismen“ (infrage kommen sowohl Aufsätze, Essays, Interviews, Rezensionen oder Polemiken) von maximal einer DIN-A4-Seite können bis zum 20.1.2018 an unsere E‑Mailadresse undercurrentsforum@gmx.de geschickt werden. Über die Annahme der Abstracts entscheidet die Redaktion bis zum 12.2.2018. Der Abgabetermin für die fertigen Beiträge im Umfang von maximal 3000 Zeichen wird der 20.3.2018 sein. Die Redaktion behält sich eine Auswahl aus den eingesandten Texten vor.

Undercurrents – Forum für linke Literaturwissenschaft fragt seit 2012 nach dem Verhältnis von Literatur, Literaturwissenschaft und emanzipatorischen Bewegungen. Der Blog versteht sich als Debattenforum für linke Literaturwissenschaftler_innen und Interessierte. Mit Schwerpunktthemen wollen wir in regelmäßigen Abständen (ca. alle 6 Monate) Diskussionsanstöße liefern. Aktuelle wie ältere Beiträge finden sich unter der URL: https://undercurrentsforum.com

Redaktion Undercurrents, Berlin/Göttingen/New York, Dezember 2017

via H-Germanistik

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Stellenausschreibung: Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in mit 2/3-Teilzeitbeschäftigung (E 13 TV-L), HU Berlin (Bewerbungsschluss: 26.01.2018)

Kennziffer
AN/001/18

Einsatzort

Sprach- und literaturwissenschaftliche Fakultät – Institut für Anglistik und Amerikanistik


Aufgabengebiet

Wiss. Dienstleistungen in Forschung und Lehre auf dem Gebiet der Englischen und Amerikanischen Literatur und Kultur; Mitarbeit bei der Vorbereitung und Organisation von wiss. Konferenzen; Aufgaben zur eigenen wiss. Qualifizierung im Bereich der Englischen oder Amerikanischen Literatur und Kultur, vorzugsweise mit Bezug zu Postcolonial Studies (Promotion)


Anforderungen

Abgeschlossenes wiss. Hochschulstudium im Fach Anglistik/Amerikanistik; Lehrerfahrung erwünscht


Bewerbung bis
26.01.2018

Bewerbung an
Bewerbungen (inkl. eines Kurzexposees im Umfang von max. 3 Seiten, aus dem Fragestellung und Bearbeitungsstand des Promotionsvorhabens hervorgehen) sind unter Angabe der Kennziffer an die Humboldt-Universität zu Berlin, Sprach- und literaturwissenschaftliche Fakultät, Institut für Anglistik und Amerikanistik, Frau Prof. Haschemi Yekani, Unter den Linden 6, 10099 Berlin oder bevorzugt per E-Mail in einer PDF-Datei an sigrid.venuss@hu-berlin.de zu richten.

via HU Berlin

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CfP: „The Automaton of Capital, Philosophy and, Patriarchy: On the Tautological Universe of Value and Sign“, Tübingen (31.01.2018)

Call for Papers für die Spring Academy „The Automaton of Capital, Philosophy and, Patriarchy: On the Tautological Universe of Value and Sign“ | University of Tübingen

Deadline Abstract: 31. Januar 2018 | Annahmebestätigung: 15. Februar 2018
Datum der Veranstaltung: 09.-12. April 2018

The Automaton of Capital, Philosophy and, Patriarchy: On the Tautological Universe of Value and Sign

Spring Academy with Prof. Katerina Kolozova

2018, April 9th – 12th

Forum Scientiarum, University of Tübingen, Germany

The aim of the 2018 Spring Academy is to examine the epistemic and historical limits of poststructuralist feminism: Have we reached a point when we need to vindicate the use of the notions of the real, the stable and the one, as the constitutive oppositions of fiction, mobility, and multiplicity, in order to reinvigorate feminism as an international struggle? We shall also pose the question of whether this struggle is fundamentally a socialist one. In order to tackle these and a number of other related questions, we challenge in a close reading of the works of Luce Irigaray, Dona Haraway, Karl Marx, Francois Laruelle, Judith Butler and Michel Foucault.

This year’s Spring Academy will consist of a series of lectures, based on a reader previously provided by Prof. Kolozova as well as presentations by the course participants. Any papers regarding this topic as well as other related themes are welcome.

Katerina Kolozova is Professor of Philosophy, Gender Studies, and Sociological Theory at University American College-Skopje and Director and Senior Researcher at the Institute of Social Science and Humanities, Skopje, best known for her work on the non-philosophy of François Laruelle. She is the author of The Cut of the Real: Subjectivity in Poststructuralist Philosophy (New York: Columbia University Press, 2014) and Toward a Radical Metaphysics of Socialism: Marx and Laruelle (Brooklyn: Punctum books, 2015).

Submission Information

In order to participate applicants have to submit a completed application form downloadable from our link together with a cover letter stating the motivation to participate and a CV according to usual standards. Those who intend to give presentations must also attach to the application a short abstract (1000 words max.) in order to outline the project or case study to be introduced during the Winter School.

Deadline for the receipt of complete application is January 31st, 2018. A letter of admission will reach successful applicants by February 15th.

For further information about the 2018 International Spring Academy see

http://www.forum-scientiarum.uni-tuebingen.de/studium/akademien/archiv/spring2018.html

FORUM SCIENTIARUM
Universität Tübingen
Doblerstr. 33, 72074 Tübingen
+49-(0)7071-40716-16
ana-silvia.munte@fsci.uni-tuebingen.de
www.forum-scientiarum.uni-tuebingen.de
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Workshop: „Erzähltes Wissen, archiviertes Wissen. Kleine Wissensformen und poetologische Transformationen in der deutschsprachigen Literatur des 19. und 20. Jahrhunderts“, Berlin (18.-19.01.2018)

Erzähltes Wissen, archiviertes Wissen. Kleine Wissensformen und poetologische Transformationen in der deutschsprachigen Literatur des 19. und 20. Jahrhunderts | Humboldt-Universität zu Berlin, Dorotheenstraße 24, Raum 3.246

Datum der Veranstaltung: 18.-19. Januar 2018

Workshop: Erzähltes Wissen, archiviertes Wissen. Kleine Wissensformen und poetologische Transformationen in der deutschsprachigen Literatur des 19. und 20. Jahrhunderts

18. bis 19. Januar 2018, Humboldt-Universität zu Berlin, Dorotheenstraße 24, Raum 3.246

Ein Workshop des DFG-Graduiertenkollegs 2190„Literatur- und Wissensgeschichte kleiner Formen“(HU Berlin) in Kooperation mit der Professur für Literatur- und Kulturwissenschaft (ETH Zürich) sowie dem Zentrum für Geschichte und Philosophie des Wissens (Universität Zürich/ETH Zürich)

Der Workshop fokussiert die poetologischen Transformationen von unterschiedlich kodiertem ‚Material’ und ‚Wissen‘ im Rahmen von Schreibprozessen. Seit jeher greifen Schriftsteller*innen auf Wissensbestände zurück, die im Rahmen ihrer Tätigkeit einen mehr oder weniger zentralen Stellenwert besitzen. Woher sie diese beziehen und wie sie ihre Kenntnisse, Beobachtungen und Ideen sammeln und verwalten ist ein literaturwissenschaftlich höchst vielschichtiger Untersuchungsgegenstand, der im Mittelpunkt verschiedener methodischer Zugänge steht. Autorenbibliotheken, Zettelkästen, Notizbücher, Konvolute und auch materielle Sammlungen können dabei als Ressource dichterischer Produktivität angesehen werden und bilden somit einen wichtigen Bestandteil der Schreibprozessforschung. Die Wichtigkeit von Bibliotheken und anderen Textsammlungen als Teil von Schreibprozessen und als Wissensreservoir wird theoretisch begründbar, wenn man u. a. mit Julia Kristeva, Roland Barthes oder Gérard Genette von einem transtextuellen Literaturbegriff ausgeht – davon also, dass sich „[e]in literarisches Werk […] selten nackt [präsentiert], ohne Begleitschutz einiger gleichfalls verbaler oder auch nicht-verbaler Produktionen“, kurz gesagt, ohne Paratexte und Intertexte (Gérard Genette: Paratexte. Das Buch vom Beiwerk des Buches, Frankfurt a.M. 1989, S. 9).

Von  besonderem  Interesse  ist  die  Analyse  gegenläufiger  Spannungen  innerhalb  der Schreibprozesse zwischen ‚kleinen Formen‘ (bspw. die ‚Lesespuren‘, Notizen, Skizzen und Exzerpte der Autor*innen) und  ‚Großform‘ (Bibliotheken, Enzyklopädien, Chroniken   und   sonstige   Referenzwerke   als   Speicherorte   von   theoretischem   und praktischem Wissen). Auch die Großform wäre hier aber nur durch das Denken und Schreiben in kleinen Formen im Sinne einer ‚fragmentarischen Totalität‘ vorstellbar.

Der kulturwissenschaftliche Terminus des ‚Materials‘ lässt sich äußerst produktiv sowohl auf die (Hand-)Bibliotheken, Zettelkästen, Sammlungen oder Interview- Instrumentarien von Autor*innen beziehen als auch auf die jeweiligen schriftstellerischen Texte. So kann man über das verwendete Material nicht zuletzt auch auf die politischen, historischen, sozialen Kontexte schließen, in denen literarische Texte notwendig stehen, an denen sie teilhaben und die sie ihrerseits wieder prägen. Dass man sich  auch  einen  handfesten  politischen  Einfluss  vom  Schreibtisch  aus  ‚erlesen‘  und ‚erschreiben‘ kann, haben sowohl Alexander Honold (Einsatz der Dichtung. Literatur und erster Weltkrieg, Berlin 2015) als auch Sarah Mohi-von Känel und Christoph Steier (Nachkriegskörper. Prekäre Korporealitäten in der deutschsprachigen Literatur des 20. Jahrhunderts, Würzburg 2013) jüngst aufgezeigt. Literatur bleibt somit nicht ‚am Schreibtisch‘, sie wirkt vielmehr repräsentativ an den sozialen und politischen Realitäten mit. Die Abhängigkeit des kreativen Akts von der Materialität seiner Quellen wäre somit stets mit zu bedenken. ‚Material‘ generiert außerdem im Sinne der Intersektionalitätsforschung Ein- und Ausschlüsse; durch das Material werden Gruppenzugehörigkeiten geformt, denen ein unterschiedlich kodiertes ‚Anderes‘ gegenübersteht. So entfaltet beispielsweise das biologistisch-rassistische Diskurs-Material um 1900 selbst seine Wirkung in den Werken der kanonisierten Schriftsteller Thomas Mann, Robert Musil oder Theodor Fontane.

PROGRAMM

Donnerstag, 18. Januar 2018

10:00-11:40 Uhr
Joseph Vogl: Einführung
Gabriele Radecke: Theodor Fontane: Notizbücher. Konzept, Methoden und Workflow der digitalen Notizbuch-Edition
Nils C. Ritter: „Im Übrigen ist alles hinüber“. Fontanes Wanderungen als Reservoir einer Poetik des Enttäuschenden und Gewesenen

12:00-13:20 Uhr
Anne Ortner: Der Sammler als Mikrograph. Typenwissen zwischen Natur- und Kulturgeschichte
Agnes Hoffmann: Territorien des Geistes: Hofmannsthals Rezeption der Kulturgeographie in seinen Aufzeichnungen

14:20-15:40 Uhr
Philip Kraut: „Bearbeitungen der Fabel“. Nacherzählungen und Zusammenfassungen der Brüder Grimm zwischen philologischer Praxis und literarischer Kleinform
Pauline Selbig: „gegenreformatorisch“ – Verkürzung mit Folgen in Walter Benjamins Ursprung des deutschen Trauerspiels

16:00-17:40 Uhr
Manuel Bamert, Anke Jaspers, Martina Schönbächler: Produktive Lektüre. Thomas Manns Nachlassbibliothek

18:00-19:30 Uhr
Abendvortrag: Andreas B. Kilcher: Fragmentarische Totalität. Die enzyklopädische Funktion der kleinen Form um 1800

Freitag, 19. Januar 2018

10:00-11:20 Uhr
Katharina Hertfelder: Zwischen Metapher der Spur und Spur der Metapher – Lesefrüchte aus Hans Blumenbergs Zettelkasten
Noah Willumsen: Hat das Interview eine Geschichte? Zur Archivierung des gesprochenen Wortes

11:40-13:00 Uhr
Marie Czarnikow: Schreibszenen des Krieges archivieren und erzählen. Ein Vergleich von Tagebüchern des Ersten Weltkriegs hinsichtlich ihrer Form und Praxeologie
Florenz Gilly: Miniaturen des Untergangs. Friedrich Torbergs Anekdoten aus dem Österreich der Zwischenkriegszeit

14:00-15:20 Uhr
Ariane Totzke: Formen des Spektakels: Blasphemie, Zensur und Divergenz im deutschen Kaiserreich. Oskar Panizzas skandalöser Fall
Sebastian Zilles: Von den kleinen zu den großen Formen. Wissen in HIV/AIDS- Erzählungen

 

Organisation:
Dr. Nils C. Ritter, Ariane Totzke M.A.

Kontakt:
gkklefor@cms.hu-berlin.de

Adresse:
Humboldt-Universität zu Berlin
Institut für deutsche Literatur
Dorotheenstraße 24, Raum 3.246
10117 Berlin

Webseite:
www.kleine-formen.de

via H-Germanistik

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