Nachwuchstagung: „Dynamik der Form. Literarische Modellierungen zwischen Formgebung und Formverlust“, Münster (12.-14.10.2017)

Dynamik der Form. Literarische Modellierungen zwischen Formgebung und Formverlust | Schlossplatz 5, Festsaal Westfälische Wilhelms-Universität, Raum 118

Datum der Veranstaltung: 12.-14. Oktober 2017

Dynamik der Form. Literarische Modellierungen zwischen Formgebung und Formverlust

Nachwuchstagung des Graduiertenkollegs „Literarische Form. Geschichte und Kultur ästhetischer Modellbildung“, Münster (Schlossplatz 5, Festsaal Westfälische Wilhelms-Universität, Raum 118)

12. – 14. Oktober 2017
Literarische Formen werden immer wieder transformiert, subvertiert und zum Gegenstand von ironischem wie parodistischem Kommentar. Die Weiterentwicklung und der spielerische Umgang mit dem Begriff der Form haben ihn weit aufgefächert. Zugleich ist er auch „blinde[r] Fleck der Ästhetik“ (Adorno, Ästhetische Theorie, 1970) geblieben. Wenn ihm auch kaum mit einer Definition beizukommen ist, rückt im Zuge jüngerer, etwa modelltheoretischer Ansätze das dynamische Potenzial der Form in den Vordergrund. Das Forschungsinteresse liegt dabei auf der Frage, inwieweit Formen als modellhafte Ab- und Vorbilder fungieren und sich als mobile Elemente, zum Beispiel im Gattungsdiskurs ausweisen.

Die Nachwuchstagung „Dynamik der Form“ möchte das Spannungsfeld zwischen Formgebung und Formverlust interphilologisch diskutieren. Im Fokus steht das Problemfeld synchroner und diachroner Transformationsprozesse im Hinblick auf kultur-, diskurs,- und/oder gattungstheoretisch orientierte Fragestellungen. Zielsetzung ist es, Vorgänge von Formung, die sich zwischen Formgebung und Formverlust bewegen, zu erfassen.

Weitere Informationen:

www.dynamikderform.wordpress.com

www.uni-muenster.de/GRKLitForm

www.facebook.com/DynamikderForm

 

Kontakt:

Jutta Gerber (j_gerb04@uni-muenster.de)

Thomas Kater (t_kate02@uni-muenster.de)

via H-Germanistik (Hier finden Sie auch ein Tagungsprogramm).

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CfP für ENN5 Special Issue of Frontiers of Narrative Studies (15.10.2017)

Call for Papers für ENN5 Special Issue of Frontiers of Narrative Studies

Deadline Abstract: 15. Oktober 2017 | Deadline Beitrag: 15. März 2017
Erscheinungsdatum: 2018

Call for Papers: ENN5 Special Issue of Frontiers of Narrative Studies
To mark the affiliation between the European Narratology Network and the journal Frontiers of Narrative Studies, we are pleased to announce a special issue of the journal featuring a selection of papers from ENN scholars. The special issue will be published in 2018, and it is conceived as a show case of cutting-edge research in narratology and narrative studies from ENN5 in Prague. No particular thematic restrictions apply.
We welcome abstracts based on contributions to the ENN5 conference. Please submit about 300 words, outlining the scope and ambition of your proposed paper by 15 October 2017. Full-length articles (8000-10000 words including references) are then due by 15 March 2018 in order to ensure publication in 2018.
Please send your proposals to one of the editors. We look forward to hearing from you.
Karin Kukkonen (k.b.kukkonen@ilos.uio.no)
Gunther Martens (gunther.martens@ugent.be)
Stefan Iversen (norsi@cc.au.dk)
The Call for Papers for the Narratologia-volume connected to ENN5 Prague will be published in late October.
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Stellenausschreibung: DoktorandInnen (65 %), Technischen Universität Darmstadt (Bewerbungsschluss: 13.10.2017)

Projekt „Reading at Scale. Mixing Methods in Literary Corpus Analysis“

Prof. Dr. Thomas Weitin

 

Stellenausschreibung für DoktorandInnen

 

Im Rahmen des von der VolkswagenStiftung im Programm „Mixed Methods in the Humanities“ geförderten Projekts „Reading at Scale. Mixing Methods in Literary Corpus Analysis“ wird am Institut für Sprach- und Literaturwissenschaft der Technischen Universität Darmstadt zum 1.1.2018 befristet für die Dauer von drei Jahren noch ein/e Doktorand/in gesucht.

Die Promotionsstelle (65 %) kann wahlweise besetzt werden mit einer/einem:

 

  • digital arbeitenden Literaturwissenschaftlerin / Literaturwissenschaftler
  • Computerlinguistin / Computerlinguisten
  • Absolventin/Absolventen im Bereich Digital Humanities.

 

Projektbeschreibung

Das Projekt „Reading at Scale“ wird von Prof. Dr. Thomas Weitin (Darmstadt, Digitale Literaturwissenschaft) und Prof. Dr. Ulrik Brandes (Konstanz, Informatik) kooperativ geleitet. Gemeinsam vertreten wir folgenden Ansatz: Wenn hermeneutische und statistische Methoden ihre je eigenen Stärken in der detaillierten Einzelanalyse und im Umgang mit großen Datenmengen haben, ist ein Mixed Methods-Ansatz besser für die mittlere Ebene geeignet als die beiden Methoden allein. Literarische Texte und Textkorpora ermöglichen Analysen in unterschiedlichen Auflösungsstufen von der Zeichenebene im einzelnen Werk bis hin zu ganzen Literaturen, wobei Literaturwissenschaft und Literaturgeschichte traditionell viele Forschungsfragen auf der mittleren Ebene untersuchen. Im Fokus unserer Studien steht eine historische Sammlung von 86 Novellen, die unter dem Titel „Der deutsche Novellenschatz“ (24 Bände, 1871-1876) von den Herausgebern Paul Heyse und Hermann Kurz veröffentlicht wurde. Wir haben diese realismusorientierte Anthologie bereits als TEI XML Korpus aufbereitet, weitere solche Sammlungen sollen folgen. Dank ihrer mittleren Größe liegt die Novellensammlung noch in der Reichweite individueller Lektüre und hat doch schon eine für statistische Analysen vielversprechende Größe. Unser Textkorpus soll von insgesamt 3 Dissertationen auf unterschiedlichen Operationalisierungsstufen untersucht werden. Die beiden Projektleiter integrieren die Einzelstudien aus der Perspektive methodologischer Grundlagenforschung und stehen für eine enge Betreuung der PromovendInnen.

 

Anforderungsprofil

Gesucht wird eine Persönlichkeit, die gern in einer engagierten ForscherInnengruppe promovieren möchte und entsprechenden Teamgeist mitbringt.

Notwendig sind fundierte Fähigkeiten in der Anwendung verschiedener digitaler Tools zum Text Mining und zur digitalen Textanalyse, Kompetenzen bei der Erstellung von Korpora und bei der Korpusanalyse sowie bei der kritischen Datenauswertung. Erwartet werden Kenntnisse in mindestens einer Programmiersprache (R, Perl, Python, Java).

Die Technische Universität Darmstadt strebt eine Erhöhung des Anteils der Frauen am Personal an und fordert deshalb besonders Frauen auf, sich zu bewerben. Bewerberinnen oder Bewerber mit einem Grad der Behinderung von mindestens 50 % oder diesen Gleichgestellte werden bei gleicher Eignung bevorzugt. Die Vergütung erfolgt nach dem Tarifvertrag für die Technische Universität Darmstadt (TV-TU Darmstadt).

Interessentinnen und Interessenten werden gebeten, sich in elektronischer Form zu bewerben (bitte an: weitin@linglit.tu-darmstadt.de). Die Bewerbungsfrist endet am 13.10.2017. Bitte reichen Sie folgende Unterlagen ein:

  • Lebenslauf
  • Zeugnisse
  • Einseitiges Motivationsschreiben
  • Arbeitsprobe (z.B. BA- oder Masterarbeit)
  • Zwei Referenzen von HochschullehrerInnen

via H-Germanistik

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Konferenz: „What is Literariness?“, Paris (10.-13.10.2017)

What is Literariness? | Institut d’études avancées de Paris, Hôtel de Lauzun, 17 quai d’Anjou, 75004 Paris

Datum der Veranstaltung: 10.-13. Oktober 2017

Conference organized by Massimo Salgaro (University of Verona / 2017-2018 Paris IAS fellow) and Paul Sopcak (MacEwan University), in collaboration with the Paris Institute for Advanced Study, the International Society for the Empirical Study of Literature (IGEL), with the support of the Fritz Thyssen Foundation.

In literary theory, there is no agreement on the defining properties of the aesthetic qualities and experience of literature, the so-called literariness. Roman Jakobson was the first linguist to introduce the concept of literariness in 1921. In his essay “On Realism in Art,” he stated that “the object of study in literary work is not literature but literariness, that is, what makes a given work a literary work”.

The featured presenters at this conference will describe, instantiate, and justify their approach to empirical studies of literariness, beginning with a keynote presentation by a leading figure in discussions of literariness (David S. Miall) and continuing with an array of presentations by researchers and scholars with varying levels of experience in the area. The goal of the conference is to put in dialogue these different approaches to literariness, a concept of almost 100 years, and to determine whether aspects of these dominant positions can be reconciled, when making finer distinctions, as well as to determine the theoretical and empirical grounding of each. As we are convinced that any new developments surrounding this important concept require a radical form of interdisciplinarity, we invited speakers with different disciplinary backgrounds, such as psycholinguistics (A. Jacobs), digital humanities (G. Lauer), comparative literature and empirical aesthetics (W. Menninghaus), cognitive poetics (M. Bruhn) and empirical literary studies (F. Hakemulder). This interdisciplinary and international will enable us to revisit and relocate “literariness” in contemporary literary theory.

 

Date
10 oct 2017 18:00 – 13 oct 2017 16:00
Lieu :
Institut d’études avancées de Paris
Hôtel de Lauzun
17 quai d’Anjou
75004 Paris
Émail du responsable :

information@paris-iea.fr

The Paris Institute of Advanced Study (Paris-IEA) has requested that all participants at our conference (also non-presenting participants) register on their website: http://www.paris-iea.fr/fr/evenements/what-is-literariness?

via H-Germanistik (Hier finden Sie auch ein Tagungsprogramm).

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Stellenausschreibung: Wiss. Mitarbeiter/-in im Teilprojekt „Mehrsprachigkeitspotenziale im bilingualen Sachfachunterricht“, Universität Kassel (Bewerbungsschluss: 12.10.2017)

Wiss. Mitarbeiter/-in (EG 13 TV-H) – im Fachbereich Geistes- und Kulturwissenschaften, sowie im Fachbereich Gesellschaftswissenschaften – zum 01.11.2017

Kennziffer: 30811

Folgende Stelle ist zu besetzen:

Im Fachbereich Geistes- und Kulturwissenschaften – Institut für Anglistik/Amerikanistik – Fachgebiet Fremdsprachenlehr- und –lernforschung & Interkulturelle Kommunikation (Prof. Dr. Claudia Finkbeiner), Institut für Romanistik – Fachgebiet Didaktik des Französischen und Spanischen (Prof. Dr. Bernd Tesch) sowie im Fachbereich Gesellschaftswissenschaften – Fachgebiet Didaktik der Geschichte (Prof. Dr. Christine Pflüger) – zum 01.11.2017

Wiss. Mitarbeiter/-in (EG 13 TV-H)

befristet, Teilzeit mit der Hälfte der regelmäßigen Arbeitszeit einer/eines Vollzeitbeschäftigten (derzeit 20 Wochenstunden). Die Stelle ist zunächst bis zum 31.12.2018 im Rahmen des Vorhabens „Professionalisierung durch Vernetzung (PRONET)“ im Teilprojekt „Mehrsprachigkeitspotenziale im bilingualen Sachfachunterricht“ befristet (§ 2 Abs. 2 WissZeitVG).

Ihre Aufgaben:

Projektorganisation Auswertung qualitativer Daten aus einer mehrsprachigen Lernumgebung Durchführung einer Lehrveranstaltung im Umfang von 2 SWS Mitwirkung bei der Betreuung und Beratung von Studierenden Projektbezogene Forschungen mit der Perspektive einer Promotion Mitarbeit in der akademischen Selbstverwaltung.Ihre Anforderungen:

abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium für das Lehramt mit Fächerkombinationen aus Geschichtswissenschaft/Politikwissenschaft und romanischer Sprache oder Geschichtswissenschaft/Politikwissenschaft und Anglistik/Amerikanistik; sehr guter Studienabschluss Sprachkenntnisse in Englisch, Französisch oder Spanisch auf Niveau B2 oder höher Kenntnisse einer weiteren Sprache erwünscht Didaktische Erfahrungen erwünscht Pädagogische Eignung für die universitäre LehreVon Vorteil sind:

Erfahrungen in der Auswertung qualitativer Daten Gründliche und eigenständige Arbeitsweisen Ein hohes Maß an Organisationsfähigkeit Erfahrungen im Umgang mit Microsoft Office, insbesondere ExcelFür Rückfragen stehen Prof. Dr. Claudia Finkbeiner, Tel.: 0561-804-3353, E-Mail: cfink@uni-kassel.de, Prof. Dr. Christine Pflüger, Tel. 0561-804-3116, E-Mail: christine.pflueger@uni-kassel.de sowie Prof. Dr. Bernd Tesch, Tel. 0561-804-3360, E-Mail: tesch@uni-kassel.de zur Verfügung.

Bewerbungsfrist: 12.10.2017

Die Universität Kassel ist im Sinne der Chancengleichheit bestrebt, Frauen und Männern die gleichen Entwicklungsmöglichkeiten zu bieten und bestehenden Nachteilen entgegenzuwirken. Angestrebt wird eine deutliche Erhöhung des Anteils von Frauen in Forschung und Lehre. Qualifizierte Frauen werden deshalb ausdrücklich aufgefordert, sich zu bewerben. Schwerbehinderte Bewerber/-innen erhalten bei gleicher Eignung und Befähigung den Vorzug. Vollzeitstellen sind grundsätzlich teilbar. Bitte reichen Sie uns Ihre Bewerbungsunterlagen nur in Kopie (keine Mappen) ein, da diese nach Abschluss des Auswahlverfahrens nicht zurückgesandt werden können; sie werden unter Beachtung datenschutzrechtlicher Bestimmungen vernichtet. Bewerbungen mit aussagekräftigen Unterlagen sind unter Angabe der Kennziffer, gern auch in elektronischer Form, an den Präsidenten der Universität Kassel, 34109 Kassel bzw. bewerbungen@uni-kassel.de, zu richten.

via romanistik.de

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Stellenausschreibung: Bis zu 4 Promotionsstellen, DFG-Graduiertenkollegs 1808 „Ambiguität – Produktion und Rezeption“ (Bewerbungsschluss: 30.11.2017)

Die Eberhard Karls Universität Tübingen vergibt im Rahmen des interdisziplinären DFG-Graduiertenkollegs 1808 “Ambiguität – Produktion und Rezeption”

bis zu 4 Promotionsstellen

(TV-L E 13, 65%) zum nächstmöglichen Zeitpunkt (unter der Voraussetzung der Verlängerung des GRK durch die DFG). Die maximale Beschäftigungsdauer beträgt drei Jahre. Schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber werden bei gleicher Eignung bevorzugt eingestellt. Die Universität Tübingen strebt eine Erhöhung des Anteils von Frauen in Forschung und Lehre an und bittet deshalb entsprechend qualifizierte weibliche Graduierte um ihre Bewerbung. Die Einstellung erfolgt über die zentrale Verwaltung. Es gilt Anwesenheitspflicht in Tübingen.

Beteiligte Fächer:
Anglistik Literaturwissenschaft, Anglistik Sprachwissenschaft, Germanistik Literaturwissenschaft, Germanistik Sprachwissenschaft (auch Psycholinguistik), Jura, Klassische Philologie, Kognitive Modellierung, Psychologie, Allgemeine Rhetorik, Romanistik Sprachwissenschaft, Ev. Theologie (Neues Testament).

Die Doktorandinnen und Doktoranden werden in einem interdisziplinären Forschungskontext intensiv fachlich betreut. Das strukturierte Betreuungsprogramm umfasst die projektorientierte Arbeit (u. a. an der Ambiguitätsdatenbank TInCAP) und Veranstaltungen des Gesamtkollegs einschließlich praxisorientierter Veranstaltungen. Ein Gastdozentenprogramm fördert den die internationale Zusammenarbeit und den Austausch.

Bewerbungen (in deutscher oder englischer Sprache) sind mit aussagefähigen Bewerbungsunterlagen, Anschreiben, einem Exposé des Dissertationsvorhabens mit Konzeption und Zeitplan (max. 5 Seiten), tabellarischem Lebenslauf mit Unterschrift, Zeugnissen mit Einzelnoten sowie ein Empfehlungsschreiben und die Namen und E-Mail-Adressen von zwei weiteren auskunftsbereiten Hochschullehrern unter Angabe des Betreffs Graduiertenkolleg 1808: “Ambiguität – Produktion und Rezeption” bis zum 30.11.2017 in elektronischer Form (in einem PDF-Dokument) an den Sprecher des GRK, Prof. Dr. Matthias Bauer zu richten: m.bauer@uni-tuebingen.de.

Bewerbungsgespräche finden für ausgewählte BewerberInnen in Tübingen statt. Bei Fragen zum Bewerbungsverfahren wenden Sie sich bitte per Mail an Frau Inken Armbrust: inken.armbrust@uni-tuebingen.de.

Weitere Informationen sind unter http://www.ambiguitaet.uni-tuebingen.de verfügbar.

via romanistik.de

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Stellenausschreibung: Zwei Stellen als Wissenschafliche/r Mitarbeiter/in (13 TV-L, 100%) im Bereich Literaturwissenschaft / Literatur- und Mediendidaktik, Universität zu Köln (Bewerbungsschluss: 31.10.2017)

Am Institut für Deutsche Sprache und Literatur II der Philosophischen Fakultät der Universität zu Köln sind
zum 01.04.2018 zwei Stellen als

Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in im Bereich Literaturwissenschaft / Literatur- und Mediendidaktik

in Vollzeit zu besetzen. Die Stellen sind auf drei Jahre befristet. Sofern die tariflichen Voraussetzungen vorliegen, richtet sich die Vergütung nach der Entgeltgruppe 13 TV-L.

Aufgaben:
Das Aufgabengebiet umfasst jeweils Lehre im Umfang von 4 SWS in den Studiengängen der Fächergruppe Deutsche Sprache und Literatur im Bereich Literaturwissenschaft und Literatur-/Mediendidaktik, ggf. Prüfungstätigkeit bei entsprechenden Modul- und Abschlussprüfungen, Mitarbeit in den Forschungsschwerpunkten der Professur sowie in der akademischen Selbstverwaltung.
Die Stellen dienen der wissenschaftlichen Weiterqualifizierung (Promotion, ggf. Habilitation) im Rahmen des Forschungsprofils der Professur mit folgenden Schwerpunkten:
• Rezeption von grafischer Literatur durch Kinder und Jugendliche
• Digitale Kinderliteratur im Deutschunterricht der Grundschule

Voraussetzungen:
Ein abgeschlossenes Hochschulstudium im Bereich Deutsch / Germanistik. Erwünscht sind ein Studienschwerpunkt im Bereich Literatur / Medien und Kenntnisse über qualitative Forschungsmethoden.

Die Universität zu Köln fördert auch in ihren Beschäftigungsverhältnissen Chancengerechtigkeit und Vielfalt. Frauen werden ausdrücklich zur Bewerbung eingeladen und nach Maßgabe des LGG NRW bevorzugt berücksichtigt. Bewerbungen von Menschen mit Schwerbehinderung und ihnen Gleichgestellten sind herzlich willkommen. Sie werden bei entsprechender Eignung bevorzugt berücksichtigt.

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an Prof. Dr. Michael Staiger (michael.staiger@uni-koeln.de).

Bitte senden Sie Ihre aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen (Motivationsschreiben, Lebenslauf, Urkunden über akademische Prüfungen und Zeugnisse, ggf. Schriften- und Lehrveranstaltungsverzeichnis, Kontaktdaten zu einer akademischen Referenzperson) ausschließlich in elektronischer Form und in einem PDF-Dokument bis zum 31.10.2017 per Mail an michael.staiger@uni-koeln.de.
Link zur Ausschreibung als PDF:
https://www.stellenwerk-koeln.de/sites/default/files/pdf/university/wiss1709-05_2x_dt.spr_.u.literatur.prof_._staiger.pdf

via H-Germanistik

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CfP: „Documents and Manuscripts in the Arab-Islamic World: The Seventh International Society for Arabic Papyrology (ISAP) Conference“, Berlin (01.11.2017)

Call for Papers für die Konferenz „Documents and Manuscripts in the Arab-Islamic World: Seventh International Society for Arabic Papyrology (ISAP) Conference“ | Berlin

Deadline Abstract: 1. November 2017 | Benachrichtigung über Annahme des Beitrags: 1. Dezember 2017
Datum der Veranstaltung: 20.-23. März 2018 | Anmeldefrist: 1. Januar 2018

During the last years, Arabic papyrology has continued to contribute significantly to Arabic and Islamic studies: we now dispose of a number of high standard editions of documents; scholars working on the Islamic World up to the 16th century counterbalance literary tradition with documentary evidence; and cooperation with Demotic, Greek, and Coptic papyrology, as well as with Genizah Studies has steadily improved.

The Seventh International Society for Arabic Papyrology Conference (ISAP VII) in 2018 will both provide a platform to show the state of the art, and a purview of the many kinds, genres and languages of Early Islamic documents (including Arabic, Coptic, and Greek papyri, inscriptions and coins) within the wider historical context of the time’s manuscript production. For this, we will have access to the very rich holdings of the Berlin Papyrus Collection and the Manuscript Collection of the Berlin Staatsbibliothek. About one third of the contributions will be devoted to this wider perspective.

The conference will start on the morning of Tuesday, 20 March 2018, and continue through the morning of Friday, 24 March, 2018. The program will include 20-minute presentations and an evening lecture, as well as workshops in the Berlin Papyrus Collection and the Manuscript Collection of the Berlin Staatsbibliothek. Conference languages will be English, German, French and Arabic. However, all lectures will be given in English.

Giving a lecture and/or presenting a poster

Please send a 400-word abstract to Andreas Kaplony (andreas.kaplony at lmu.de) no later then 1 November, 2017 (deadline extended). Notification regarding the acceptance of proposals will be made by 1 December, 2017.

Participation with no lecture

Please send a notice of intent to participate to Andreas Kaplony (andreas.kaplony at lmu.de) no later then 1 January, 2018.

Conference Fees

There will be a conference fee charged of 75 Euro. Participation it the Conference will also require membership in the ISAP (annual fee of 25/15 Euro). Information on membership can be found on the ISAP website (www.naher-osten.lmu.de/isap).

Travel Subsidies

It is hoped that the Conference will be able to offer grants for scholars not able to obtain institutional funding for travel to Berlin and accomodation. Please let us know soon whether you will apply for such sponsorship.

Conference Organizers

  • Lajos Berkes (New Testament Studies, HU zu Berlin)
  • Beatrice Gruendler (Chair of Arabic Studies, FU Berlin)
  • Konrad Hirschler (Chair of Islamic Studies, FU Berlin)
  • Andreas Kaplony (Chair of Arabic and Islamic Studies, LMU Munich/ISAP)
  • Verena Lepper (Egyptology, Egyptian and Oriental Papyrus Collection of the Egyptian Museum, National Museums Berlin/HU Berlin)
  • Michael Marx (Corpus Coranicum, Berlin-Brandenburg Academy)
  • Johannes Niehoff-Panagiotidis (Chair of Byzantine Studies at the Institute for Greek and Latin Philology, FU Berlin)
  • Tonio Sebastian Richter (Chair of Egyptology, FU Berlin).

If you have any further questions about the Conference, please contact Beatrice Gruendler (beatrice.gruendler at fu-berlin.de) or Andreas Kaplony (andreas.kaplony at lmu.de).

Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage der ISAP. Den Call for Papers können Sie hier herunterladen.

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yellow_bulbSie wollen Nachrichten aus der Allgemeinen und Vergleichenden Literaturwissenschaft verbreiten? Der avldigital BLOG freut sich jederzeit über Zuschriften mit Calls for Papers/Abstracts, Stellen- oder Stipendienausschreibungen, Veranstaltungsankündigungen, Mitteilungen zu Projekten u. a. m.
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Ausschreibung: Promotions- und Post-Doc-Stipendien, Stiftung für Kanada-Studien (Bewerbungsschluss: 01.11.2017)

Die Stiftung für Kanada-Studien vergibt Promotions- und Post-Doc-Stipendien für besonders qualifizierte Nachwuchswissenschaftler*innen, die im Feld der Kanada-Studien arbeiten. Das Stipendium ist gedacht als Unterstützung zu einem bis zu neunmonatigen Forschungsaufenthalt an einer Hochschule oder einer anderen wissenschaftlichen Einrichtung in Kanada.

Informationen zur Bewerbung finden Sie auf der Website der Stiftung.

Bewerbungsfrist: 1. November 2017

via Gesellschaft für Kanada-Studien

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