Tagung: „Künstliches Klima. Zur Imaginationsgeschichte des Climate Engineering“, Berlin (23.-24.02.2018)

Künstliches Klima. Zur Imaginationsgeschichte des Climate Engineering | FU Berlin, Rostlaube (Habelschwerdter Allee 45, JK 33/121)

Datum der Veranstaltung: 23.-24. Februar 2018

Die Vorstellung, das Klima technisch verändern und gestalten zu können, hat immer wieder die Faszination von Literatur und Film auf sich gezogen. Das Spektrum der fiktionalen Angebote reicht dabei von Darstellungen meteorologischer Experimente zur Eindämmung saisonaler Wetterschwankungen über Szenarien großangelegter globaler Klimamanipulationen als Weltrettungsversuch bis hin zu Klimakontrolle als Kriegstechnik und ›Terraforming‹. In den Klimatechnik-Fiktionen manifestieren sich nicht nur unterschiedliche Wahrnehmungsformen neuer technologischer Erfindungen und Praktiken, sie transferieren auch hochkomplexe Prozesse und Modelle in ein alltagsweltliches Wissen und verhandeln mögliche Konsequenzen, welche sich aus der Nutzung solcher Techniken für das menschliche und nichtmenschliche Leben ergeben können. Dieses spezifische Erkenntnispotential der Kunst gilt es genauer auszuloten. Gegenstand der Tagung sind deshalb literarische und filmische Repräsentationen des Klimas und seiner menschlichen Steuerung, Kontrolle und Gestaltung seit dem ausgehenden 19. Jahrhundert. Im Vordergrund stehen dabei weniger die Katastrophenszenarien des Klimawandels als vielmehr die Konzepte, Praktiken und Ästhetiken, mit denen die Menschen auf klimatische Prozesse seit dem 19. Jahrhundert reagierten.

Tagungsorganisation:
Dr. Urs Büttner (urs.buettner@fu-berlin.de)
PD Dr. Dorit Müller (dorit.mueller@fu-berlin.de)
Freie Universität Berlin
Peter Szondi-Institut für Allg. und Vgl. Literaturwissenschaft
Habelschwerdter Allee 45
14195 Berlin

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Stellenausschreibung: Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in (65 %), DFG-Forschergruppe „Populärkultur transnational“, Teilprojekt „Grenzenlose Unterhaltung“ (Bewerbungsschluss: 22.02.2018)

In der Philosophischen Fakultät der Universität des Saarlandes ist in der Fachrichtung Romanistik die Stelle

einer/eines wissenschaftlichen Mitarbeiters/Mitarbeiterin

im Rahmen der neu eingerichteten deutsch-luxemburgischen DFG-Forschergruppe “Populärkultur transnational – Europa in den langen 1960er Jahren” (FOR2475) zu besetzen.
Die auf 3 Jahre befristete Stelle dient der wissenschaftlichen Bearbeitung des Forschungsprojekts „Grenzenlose Unterhaltung – Repräsentation und Inszenierung fremder Kulturen in Unterhaltungsshows im bundesdeutschen, französischen und spanischen Fernsehen der 1960er Jahre“ (Leitung: Dr. Christoph Vatter) im Rahmen einer Promotion.
Weiterhin wird die aktive Mitarbeit in der Forschergruppe erwartet.

Bewerbungen aus dem Bereich der romanistischen Kulturwissenschaft und verwandten Fächern mit Europa-Bezug sind willkommen.

Einstellungsvoraussetzungen:
Ein abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium im Fach Romanistik oder in einem vergleichbaren Fach mit Europa-Bezug

Bewerberinnen / Bewerber mit folgenden Qualifikationsmerkmalen werden bevorzugt:
– ein mit mindestens „gut“ abgeschlossenes Hochschulstudium
– mit kultur- und/oder medienwissenschaftlichem Studienschwerpunkt
– sehr gute Französisch oder Spanisch-Kenntnisse (mind. C1), gute Kenntnisse in der jeweils
anderen Sprache

Die Universität des Saarlandes strebt nach Maßgabe ihres Gleichstellungsplanes eine Erhöhung des Anteils an Frauen in diesem Aufgabenbereich an. Sie fordert daher Frauen nachdrücklich auf, sich zu bewerben.

Schwerbehinderte werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.

Schriftliche Bewerbungen werden bis zum 22.02.2018 unter Angabe der Kennziffer W1317 erbeten an:

Universität des Saarlandes
Philosophische Fakultät
Dr. Christoph Vatter
Romanistik / Interkulturelle Kommunikation
Campus C5 2
66123 Saarbrücken

c.vatter@mx.uni-saarland.de

Mehr Informationen in der Stellenausschreibung (s. URL)

via romanistik.de

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CfA: Summer School »Genre Trouble – Poetik und Politik der Gattungen«, Berlin (31.03.2018)

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Call for Applications für die Summer School »Genre Trouble – Poetik und Politik der Gattungen« | Freie Universität Berlin, Friedrich Schlegel Graduiertenschule für literaturwissenschaftliche Studien

Deadline Abstract: 31. März 2018
Datum der Veranstaltung: 22.-29. Juli 2018

Wie bereits im letzten Jahr organisiert die Friedrich Schlegel Graduiertenschule auch in diesem Jahr eine internationale Summer School. Diese findet vom 22.07.-29.07.2018 an der Schlegelschule (FU Berlin) zum Thema „Genre Trouble – Poetik und Politik der Gattungen“ statt. Den folgenden Call for Applications können Sie auch auf Deutsch und Englisch herunterladen. Die Bewerbungsfrist endet am 31.03.2018. Weiterlesen

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CfP: „Die Ästhetik des Fragments in der literarischen Moderne (britisch-deutscher Kontext) / The Aesthetics of the Fragment in Anglo-German Literary Modernism“, London (20.02.2018)

Call for Papers für den Workshop „Die Ästhetik des Fragments in der literarischen Moderne (britisch-deutscher Kontext) / The Aesthetics of the Fragment in Anglo-German Literary Modernism“ | Queen Mary University of London

Deadline Abstract: 20. Februar 2018 | Annahmebestätigung: 01. März 2018
Datum der Veranstaltung: 01. Juni 2018

Workshop:
Die Ästhetik des Fragments in der literarischen Moderne (britisch-deutscher Kontext)
1. Juni 2018, 9:00-18:00 Uhr
Queen Mary University of London

Organisatorin: Dr. Kaltërina Latifi, Visiting Research Fellow at the Centre for Anglo-German Cultural Relations (CAGCR)

In diesem Workshop soll die Einwirkung des romantischen Fragmentarismus auf den literarischen und philosophischen Diskurs im Kontext der Englischen und Deutschen Literatur um 1900 untersucht werden. Der Workshop beabsichtigt:

  • die Erforschung von intellektuellen Synergien zwischen Literaturtheorie, ästhetischer Theorie, Kunstgeschichte und Musik
  • die Ermittlung von Parallelen und Differenzen in diesen jeweiligen Disziplinen
  • die Auswertung der kulturellen Parameter um 1900, die das Fragment als Ausdrucksform nach sich ziehen
  • die Ergründung der Intentionen, das Fragment als Kunstform einzusetzen
  • die Rezeption von fragmentarischen Kunstwerken und wie die romantische Theorie auf diese Rezeptionen eingewirkt hat.

Senden Sie einen Abstract von max. 150 Wörtern Ihres geplanten Vortrages (20 Minuten) und eine kurze biographische Notiz bis zum 20. Februar 2018 an: Dr. Kaltërina Latifi (k.latifi@qmul.ac.uk) in englischer oder deutscher Sprache. Sie erhalten Rückmeldung bis spätesten zum 1. März 2018. Teilnehmer aus UK müssen die Kosten selber tragen oder über ihr eigenes Institut decken. Das CAGCR gewährt allen Teilnehmern aus dem Kontinent eine moderate Rückerstattung der Reisekosten (£150).

Die Vortragenden werden die Möglichkeit haben, ihre Aufsätze für eine Publikation in der CAGCR-Zeitschrift ANGERMION (de Gruyter, Berlin/Boston) einzureichen.

via H-Germanistik (Hier finden Sie auch eine englische Version des CfP).

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Workshop „Literatur im Geschichtsbuch – Geschichte im Lesebuch“, Braunschweig (16.02.2018)

Workshop „Literatur im Geschichtsbuch – Geschichte im Lesebuch“

16.02.2018 · 10.00 Uhr
Ort: Georg-Eckert-Institut – Leibniz-Institut für internationale Schulbuchforschung (GEI), Celler Str. 3, 38114 Braunschweig, Georg-Eckert-Zimmer, 3. OG

Organisiert von Anke Hertling, Daniel Weidner
Kontakt: hertling@leibniz-gei.de, weidner@zfl-berlin.org

Kooperation des Zentrums für Literatur- und Kulturforschung Berlin (ZfL) mit dem Georg Eckert-Institut – Leibniz-Institut für internationale Schulbuchforschung (GEI)

Der Workshop befasst sich mit Literaturvermittlung als Medium ›nationaler Bildung‹, zum einen in Lesebüchern, zum anderen in Geschichtsbüchern des 19. Jahrhunderts. Seit Mitte des 19. Jahrhunderts wurde im Zuge der Ablösung der Rhetorik, die bis dahin den Rahmen höherer Schulbildung darstellte, der literarhistorische Lektüreunterricht und ein entsprechender Lektürekanon entwickelt. Durch die Ausrichtung auf die nationale Literatur und Geschichte konnte schon vor der Reichsgründung 1871 in Abwesenheit einer politischen Einheit kulturell kompensiert werden. Auch in der wilhelminischen Zeit galt der Deutsch- und Geschichtsunterricht, neben dem Religionsunterricht, als wichtiges Medium einer ›nationalen und patriotischen Bildung‹. Zugleich ist zu beobachten, dass bereits seit dem frühen 19. Jahrhundert die Ausbildung eines nationalen Kanons eng mit Hilfestellungen und Anleitungen zur Lektüre verbunden ist, welche die alten Kategorien des rhetorischen Umgangs mit der Literatur ersetzen.

Der Workshop diskutiert zum einen die Vielzahl (insbesondere kurzer) literarischer Formen, die Geschichte darstellen und mit einer didaktischen oder moralischen Absicht aufarbeiten (Anekdoten, Apophthegmata, Balladen, etc.), zum anderen die Art, wie diese Formen oder auch überhaupt Literatur in Geschichts- und Lesebüchern gerahmt, formatiert und funktionalisiert werden. Wie wird Geschichte im Lesebuch repräsentiert? Welche Gattungen herrschen hier vor? Welche Gattungen dominieren im Geschichtsbuch des 19. Jahrhunderts? War bei der Auswahl der sich ausbildende literarische Kanon leitend oder der Fokus auf spezifische historische Ereignisse, die mit dem aktuellen politischen Geschehen in Beziehung standen? Und inwiefern waren nationalen Interessen für die Ausbildung einer schulischen Interpretations- und Lesekultur prägend?

Programm

10.00
Welcome

10.30–11.15
Patrick Hohlweck (ZfL): Zergliederung, Aufmerksamkeit und Nachdenken. Zur Geschichte schulischer Auslegung im 19. Jahrhundert

11.15–12.00
Robert Maier (GEI): Erscheinungsformen und Funktionen von Literatur in Geschichtsschulbüchern. Eine erste Sondierung

12.00–13.00
Diskussion

14.00–14.45
Eva Axer (ZfL): Die Ballade. Didaktische Eignung und nationale Bedeutung in literaturgeschichtlicher Perspektive

14.45–15.30
Anke Hertling (GEI): Historische Narrationen in literarischer Form: Lesebücher als Vermittlungsinstanz von historischem Wissen

15.30–16.30
Diskussion

16.30–18
Abschlussdiskussion

(via http://www.zfl-berlin.org/veranstaltungen-detail/items/literatur-im-geschichtsbuch-geschichte-im-lesebuch.html )

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Workshop: „Pop & Archiv“, Münster (08.-10.02.2018)

Pop & Archiv | Westfälische Wilhelms-Universität Münster, Germanistisches Institut, Schlossplatz 34, 48143 Münster

Datum der Veranstaltung: 08.-10. Feburar 2018

Dass ,Pop’ und ,Archiv’ zwei Kategorien darstellen, die in enger Beziehung zueinanderstehen, ist vor allem aus literaturwissenschaftlicher Perspektive evident. So haben Studien zur Pop-Literatur der 1990er-Jahre gezeigt, dass die Texte in umfangreichem Maße Verfahren der Archivierung nachgehen. Neben der Tatsache, dass Pop in unterschiedlichen Medienformaten Material aus anderen Zeichensystemen archiviert („an art about signs and sign systems“, Alloway 1974), soll der Workshop dem Umstand Rechnung tragen, dass Pop mittlerweile selbst zum Gegenstand von Archivierung, Institutionalisierung und Musealisierung geworden ist. Pop-Ausstellungen gehören zum festen Bestandteil der Museumsprogramme, auf Revivalkonzerten kann man greise Popkünstler_innen bestaunen, Archive sichern die kostbaren Materialbestände, von Zeitschriften und Fanzines bis zu historischen Konzertkarten und Pop-Reliquien. Geschichtliche Überblicke versuchen, aus dem einst widerständigen Phänomen Pop eine große, gefügige Erzählung zu machen.
Daher lautet eine weit verbreitete Position in Musikpresse und Forschung: Pop, der seit seinen Anfängen in den 1950er-Jahren in einem Modus des progressiven ‚Jetzt‘ operiert (Schumacher 2003) und sich einem ,Imperativ des Weiter’ verschrieben hat (vgl. Diederichsen 2010), leidet unter einem Erschöpfungssyndrom, habe sich überlebt und sei vielleicht gar an ein Ende gekommen. Neue Begrifflichkeiten werden ins Spiel gebracht: Seien es Post-Pop, After Pop oder – in Anlehnung an Diederichsens Historisierung – Pop III. Statt optimistisch in eine irgendwie besser geartete Zukunft zu schauen, richtet sich der Blick zurück oder verharrt in einem digitalen, gespenstisch-endlosen Jetzt ohne Zukunftsmöglichkeit. Die Musikkritiker Simon Reynolds und Mark Fisher sprechen dabei von „Retromania“ (2011) bzw. „Hauntology“ (2014).

Welche Konsequenzen ergeben sich aus dieser Konstellation? Wie verändert sich der Modus der Archivierung im Pop? Inwiefern reflektiert Pop seinen Status und seine eigene Geschichte, welche Umgangsweisen mit dem Phänomen ,Zeit’ lassen sich zum Beispiel beobachten? Und nicht zuletzt: Wie können die institutionellen Archive zur Diskussion dieser Fragen beitragen?
Von solchen Fragen ausgehend sollen im Workshop kulturtheoretische Überlegungen zum Verhältnis von Pop und Archivierung mit archivpraktischen Fragestellungen und Problemen in einen Dialog treten. Der Workshop ist also zweigeteilt. Ziel ist es, Strukturbildung im Bereich der Pop-Forschung zu intensivieren und Vertreter_innen aus der Archivpraxis mit Pop-Forscher_innen für künftige Projekte zu vernetzen. So findet der Workshop in enger Kooperation mit dem Archivnetzwerk Pop statt, zu dem auch das Pop-Archiv des
Germanistischen Instituts der WWU Münster zählt. Das Archivnetzwerk Pop wurde als Verbund deutscher Archive gegründet, die sich der Bewahrung, Pflege und Präsentation popkultureller Quellen wie z.B. Zeitschriften, Tonträgern, Plakate usw. widmen. Neben dem Münsteraner Archiv sind folgende Institutionen beteiligt: Archiv der Jugendkulturen e.V. Berlin, das Lippmann + Rau-Musikarchiv Eisenach, Rock’n’Popmuseum Gronau, das Archiv für populäre Musik im Ruhrgebiet e.V. Dortmund und das Musikarchiv NRW Köln.

via H-Germanistik (Hier finden Sie auch ein Programm des Workshops).

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Tagung: „Die un-sichtbare Stadt Perspektiven – Räume – Randfiguren in Literatur und Film“, Bremen (07.-09.02.2018)

Die un-sichtbare Stadt Perspektiven – Räume – Randfiguren in Literatur und Film | Gästehaus der Universität Bremen „Teerhof“

Datum der Veranstaltung: 07.-09. Feburar 2018

Vom 7.- 9. Februar 2018 an der Universität Bremen
Veranstaltungsort: Gästehaus der Universität Bremen „Teerhof“

Organisation: Dr. Karen Struve, Katia Harbrecht, Elena Tüting und Prof. Dr. Gisela Febel
Kontakt: Katia Harbrecht, E-Mail: brecht@uni-bremen.de

Die Tagung „Die un-sichtbare Stadt – Perspektiven – Räume – Randfiguren in Literatur und Film“ widmet sich interdisziplinär und aus internationaler Perspektive all jenen Räumen in den Erzähltexten der Stadt, die auf den ersten Blick nicht sichtbar sind oder sein wollen. Diese urbanen Räume entstehen um literarische Randfiguren herum, wie die SansPapiers, die Sans Domicile Fixe oder die Jugendlichen in den Bahnhofsvierteln, die sich Teile des Stadtraums auf eine individuelle Art zu eigen machen und diese in den Gegenwartsliteraturen entwerfen.. In den Fokus rücken zudem literarische Wetterlagen, die Stadtatmosphären abhängig von sich wandelnden kulturellen, sozialen und individuellen Dispositionen erzeugen.
Um die vielfältigen Facetten der un-sichtbaren Städte zu beleuchten, setzt die Tagung sich zum Ziel, eine Übersicht über fiktionale Städte in der Literatur zu gewinnen und ihre unterschiedlichen Funktionen etwa als Utopie, Dystopie, Sehnsuchtsort oder Ort des Eskapismus zu analysieren. Hierfür sind vier größere Themenfelder angelegt: Zwischenräume – Terrain vagues, Erzählsubjekte/Randfiguren, Ungewöhnliche Orte: Orte für Frauen, Orte für Männer sowie literarische Stadt-Atmosphäre und Wetterlagen.

via romanistik.de (Hier finden Sie auch ein Tagungsprogramm).

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Stellenausschreibung: Wissenschaftliche Mitarbeiterin/Wissenschaftlicher Mitarbeiter, E 13 50 %, Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg (28.02.2018)

Stellenausschreibung mit der Referenz-Nr. 28/2018

An der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg ist –vorbehaltlich der Mittelzuweisung folgende Stelle zu besetzen:

Wissenschaftliche Mitarbeiterin/Wissenschaftlicher Mitarbeiter
Fakultät für Humanwissenschaften, Institut III, Bereich Fremdsprachliche Philologien, Anglistische Kultur- und Literaturwissenschaft

Entgeltgruppe: 13 TV-L
Einstellungsdatum: 01.04.2018
Befristung: 30.03.2021
Arbeitszeit: 50 %

Aufgaben:
Zu den Aufgaben gehören wissenschaftliche Tätigkeiten im Bereich der anglistischen Kultur- und Literaturwissenschaft, insbesondere die Übernahme von Lehrverpflichtungen im Umfang von 2 SWS im Studiengang, die Unterstützung des Lehrstuhls bei Maßnahmen zum Ausbau der Kontakte mit internationalen Partnerinstitutionen, die Unterstützung des Lehrstuhls im Kontext der Erarbeitung einer Internationalisierungsstrategie, sowie die Erweiterung und Pflege der Homepage des Studiengangs.
Die Stelle dient der Unterstützung der Studiengangsleitung bei der Etablierung des interdisziplinären und zweisprachigen BA-Studienprogramms Cultural Engineering.

Einstellungsvoraussetzungen:

  • Sehr gut abgeschlossene wissenschaftliche Hochschulausbildung in der anglistischen Kultur- und Literaturwissenschaft
  • Forschungsinteresse in den Bereichen eco-criticism, post-colonial studies, film and media studies, oder cultural memory studies
  • near native competence in English

Bei inhaltlichen Fragen zur ausgeschriebenen Stelle wenden Sie sich bitte an:
Frau Prof. Dr. Susanne Peters per E-Mail unter susanne.peters@ovgu.de oder per Tel. 0391/67-56669.

Bewerbungen von schwerbehinderten Menschen werden bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Qualifikation bevorzugt berücksichtigt. Die Otto-von-Guericke-Universität strebt eine Erhöhung des Anteils von Frauen im wissenschaftlichen Bereich an und bittet daher Wissenschaftlerinnen nachdrücklich um ihre Bewerbung.

Ihre vollständige Bewerbung (Anschreiben, Lebenslauf, Zeugnisse) senden Sie bitte unter der Angabe der Referenz-Nr. 28/2018 bis zum 28. Februar 2018 (Posteingang) an:

Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg
Dezernat Personalwesen
Postfach 4120, 39016 Magdeburg
bewerbung@ovgu.de

Bewerbungsunterlagen werden nur zurückgesandt, wenn ein ausreichend frankierter Rückumschlag beigefügt wird.

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CfP: „Decadence, Magic(k), and the Occult“, London (31.03.2018)

Call for Papers für die Konferenz „Decadence, Magic(k), and the Occult“ |
Goldsmiths, University of London

Deadline Abstract: 31. März 2018 | Datum der Veranstaltung: 19.-20. Juli 2018

Goldsmiths, University of London, 19-20 July 2018

 Keynote speaker: Professor Patricia Pulham (University of Surrey)

 Call for Papers

Nineteenth-century Decadence coincided with a resurgence of esotericism, alternative religions, and a belief in magic as a rejection of secularism and science. Until now, this intersection has been most richly considered in relation to Catholicism. Most well-known is Huysmans’s tetralogy, which traces Durtal’s movement from the Black Mass to the monastery. However, Decadent literature has a much more complicated relationship with mystical, supernatural, and magical realms, one which extends beyond a simple rejection of Christian faith and has a legacy reaching beyond the long nineteenth century.

 

This two-day interdisciplinary conference is organized by the Decadence Research Unit at Goldsmiths. Our aim is to investigate the role of occultism and magic(k) in the Decadent literary and artistic tradition through a consideration of the relationship between Decadence and the esoteric revival of the fin de siècle, providing an opportunity to re-examine the Occult roots of Decadence and explore the wide range of artistic responses to the blurred boundaries between Decadence, mysticism, ritual, and the Dark Arts. Is the meeting of practical magic and literary esotericism indicative of a symbiotic relationship between Decadence and the Occult, or does it represent merely another aspect of the Decadent rejection of mainstream ideologies?

 

We welcome proposals on any aspect of Decadence from any era, in relation to magic(k) and the Occult.  Papers (about 20 mins in length) might include discussion of, but are not limited to:

  • Occult/Decadent poets: Charles Baudelaire, Remy de Gourmont, Arthur Rimbaud, Jean Lorrain
  • Occult/Decadent artists: Henry de Groux, Jean Deville, Fernand Khnopff, Felicien Rops
  • Great beasts: Aleister Crowley, Joséphin Péladan, W. B. Yeats
  • Salons and sects: the Salon de la Rose+Croix, the Hermetic Order of the Golden Dawn
  • Satanic and occult feminism: Berthe de Courrière, Helena Petrovna Blavatsky, Althea Gyles
  • Big ‘Isms’: Spiritualism, Rosicrucianism, Neo-Paganism, Symbolism
  • Freemasonry, Theosophy, and New Age Spirituality
  • Aesthetic esotericism and Decadent occulture
  • Geomancy and liminal spatiality
  • Poetry and ritual magic(k)
  • Occlusion and the ocular
  • Music and mysticism
  • Rituals and rivalries
  • Incubi and succubi

 

Abstracts of 500 words plus brief biography should be sent to: dru@gold.ac.uk by 31st March 2018

via Comparative Literature Discussion List

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Stellenausschreibung: 2 Stellen als Universitätsassistent/in (prae doc), Universität Wien, Forschungsplattform „Mobile Cultures and Societies“ (Bewerbungsschluss: 04.02.2018)

An der Forschungsplattform Mobile Cultures and Societies. Interdisciplinary Studies on Transnational Formations der Universität Wien sind ehestmöglich zwei Stellen als Universitätsassistent/in (prae doc) zu besetzen.

Die Forschungsplattform untersucht Phänomene, Bedinungen und Auswirkungen kultureller und sozialer Mobilität. Die Zusammenführung unterschiedlicher disziplinärer Ansätze, Theorien und Verfahren ermöglicht die Entwicklung neuer methodologischer, struktureller und inhaltlicher Forschungskategorien im Feld der Mobility Studies an der Universität Wien, die im internationalen Forschungsverbund diskutiert werden.

Dauer der Befristung: 3 Jahre

Beschäftigungsausmaß: 30 Stunden/Woche, Einstufung gemäß Kollektivvertrag: §48 VwGr. B1 Grundstufe (praedoc); darüber hinaus können anrechenbare Berufserfahrungen die Einstufung und damit das Entgelt bestimmen.

Ihre Aufgaben:

  • Abfassung einer Dissertation im Bereich literatur-, kultur-, geschichts- oder sozialwissenschaftlicher Mobilitätsforschung
  • Engagierte Mitarbeit an der inhaltlichen Gestaltung, Etablierung und internationalen Vernetzung der interdisziplinär ausgerichteten Plattform
  • Mitwirkung bei der Konzeption und Organisation von wissenschaftlichen Veranstaltungen
  • Mitwirkung an Publikationen der Plattform

Anforderungsprofil:

  • Abgeschlossenes Master- bzw. Diplomstudium im Bereich Literatur-, Kultur-, Geschichts- oder Sozialwissenschaften mit Schwerpunkt Mobilitätsforschung
  • Hohe schriftliche und mündliche Ausdrucksfähigkeit, Deutsch und Englisch
  • Teamfähigkeit
  • Dissertationsprojekt im Bereich Mobility Studies
  • Internationale Erfahrung / Auslandsaufenthalte während des Studiums
  • Kenntnis universitärer Abläufe und Strukturen

Bewerbungsunterlagen:

  • Motivationsschreiben (1-2 S.)
  • Wissenschaftlicher Lebenslauf (ggf. mit Publikationsliste)
  • 10-15 seitiges Exposé des Dissertationsprojekts
  • Abschlusszeugnisse und Leseprobe der Abschlussarbeit

Bewerbungen ergehen unter Angabe der Kennzahl 8234 (kultur- und/oder literaturwissenschaftlicher Schwerpunkt) bzw. 8253 (sozialwissenschaftlicher Schwerpunkt) bis zum 04.02.2018 an das Job Center der Universität Wien (http://jobcenter.univie.ac.at/). Auf der Website des Job Center der Universität Wien finden Sie außerdem den detaillierten Ausschreibungstext für beide Stellen:

1. Stelle mit kultur- und/oder literaturwissenschaftlichem Schwerpunkt: https://univis.univie.ac.at/ausschreibungstellensuche/flow/bew_ausschreibung-flow?_flowExe…

2. Stelle mit sozialwissenschaftlichem Schwerpunkt: https://univis.univie.ac.at/ausschreibungstellensuche/flow/bew_ausschreibung-flow?_flowExe…

Die Universität Wien betreibt eine antidiskriminatorische Anstellungspolitik und legt Wert auf Chancengleichheit und Diversität. Insbesondere wird eine Erhöhung des Frauenanteils in Leitungspositionen und beim wissenschaftlichen Personal angestrebt. Frauen werden bei gleicher Qualifikation vorrangig aufgenommen.

Kontakt & Information:annegret.pelz@univie.ac.at

via H-Germanistik

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