Kürzlich erschienen: „Literatur und Ökologie. Neue literatur- und kulturwissenschaftliche Perspektiven“

Herausgegeben von Christiane Solte-Gresser und Claudia Schmitt erschien kürzlich der Band „Literatur und Ökologie. Neue literatur- und kulturwissenschaftliche Perspektiven“ beim Aisthesis Verlag.

Ökologische Themen stehen seit vielen Jahren im Mittelpunkt gesellschaftlicher Debatten. Wie schlägt sich dies in der Literatur nieder? In welcher Form werden dort ökologische Fragen aufgegriffen und verhandelt? Hat sich das Verhältnis von Natur und Kultur historisch verändert? Welche Konzepte von Ökologie lassen sich ausmachen? Welchen Beitrag leisten Kultur und Kulturwissenschaft zu solch drängenden Problemen wie Klimawandel, Müllentsorgung oder Umweltzerstörung?

Dieser Band erschließt das komplexe Verhältnis von Literatur und Ökologie aus einer betont komparatistischen Perspektive: Im Mittelpunkt stehen intermediale, interkulturelle und interdisziplinäre Dimensionen der Ökokritik, die in theoretischer, thematischer und gattungspoetischer Hinsicht ausgelotet werden. Damit präsentiert der Band zugleich ein breites Panorama an Romanen, Filmen, Gedichten, Theaterstücken, Graphic Novels und weiteren Kunstformen, die sich auf je eigene Weise in den kulturellen Ökologie-Diskurs einschreiben.

(Angaben aus der Verlagsmeldung)

 

 

 

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