Zeitschrift für Digital Humanities (ZfDH)

Auch wenn noch nicht alle Beiträge online verfügbar sind, soll an dieser Stelle auf die Zeitschrift für Digital Humanities (ZfDH) aufmerksam gemacht werden, die redaktionell von der Herzog August Bibliothek (Wolfenbüttel) verantwortet wird und deren erstes Heft gleich ein Sonderband ist. Im Impressum heißt es:

„Die ZfDH ist ein geisteswissenschaftliches E-Journal für Themen und Diskussionen aus dem Bereich der Digital Humanities. (…)  Die ZfDH wird von Mitgliedern des Forschungsverbundes MWW und der Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel in Zusammenarbeit mit dem DHd herausgegeben und vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert. Die ZfDH ist nicht nur ein Publikationsort, sondern möchte auch neue Entwicklungen im digitalen Publizieren anstoßen und begleiten.“

Der breitgefächerte Scope der Beiträge reicht von der Mediävistik und Frühneuzeitforschung bis zum Projekt „Exilnetz33“, das auf höchst innovative Art und Weise intendiert, „Korrespondenzen deutschsprachiger Kulturschaffender aus der Exilzeit von 1932–1950 inhaltlich-philologisch zu erschließen, auf einem Forschungsportal bereitzustellen und den Netzwerkcharakter der Briefe, ihre soziale, zeitliche, räumliche und thematische Dimension durch unterschiedliche Formen der Visualisierung sicht- und erforschbar zu machen.“

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