Konferenz: Globalizing Literary Genres

„Welche unterschiedlichen Funktionen haben Imagination und Fiktion in Prozessen der Globalisierung? Welche historischen Konstellationen von Globalisierung werden durch die Analyse literarischer Texte beobachtbar? Auf welche Weise wirken sich Globalisierungsprozesse auf Literatur und Literaturbegriffe aus? Inwiefern stellt Literatur solche Prozesse nicht nur dar, sondern reflektiert, modelliert, kritisiert und gestaltet diese auch mit?“

Fragestellungen wie diesen widmet sich das das Münchner Graduiertenkolleg „Funktionen des Literarischen in Prozessen der Globalisierung“, das genau in zehn Tagen, am 27. Juni 2013, als Gastgeber einer internationale Konferenz mit dem Titel „Globalizing Literary Genres“ fungiert.

“The idea of our conference then is to locate the globalization-and-literature problem in the topic of literary genre. Accordingly, our conference sessions aim to historicize globalization in literature; investigate the ways in which genres produce globalization, and vice versa; and acknowledge the possible limits to the modern genre system under the conditions of globalization. Throughout, questions of postcolonial, world, and transnational literature will, we feel, help us delimit a concept of global literature that is irreducible to the mass production of paperback airport novels.”

Die Veranstaltung findet bis (einschl. 29.6.2013) in der Französischen Bíbliothek der Ludwig-Maximilians-Universität statt (Ludwigstr. 25), das genaue Programm findet man hier. Auch wenn aktuell keine Stellen für Doktoranden / Postdoktoranden ausgeschrieben sind, soll auf das Forschungs- und Studienprogramm dieses DFG-Graduiertenkollegs aufmerksam gemacht werden.

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